Di Càsola, Fabio

Di Càsola, Fabio
Musica per clarinetto solo

Pietro Damiani (*1933): Elegia, Burlesca; Hans Ulrich Lehmann (*1937): Mosaik; Michael Jarrell (*1958): Assonance for solo clarinet; David Philip Hefti (*1975): O, star!; René Gerber (*1908): Prélude et Fugue sur le nom de Bach; Mario Pagliarani (*1963): Alcuni particolari oscuri; Gion Antoni Derungs (*1935): Drei Stücke für Klarinette solo, op. 71; André Jolivet (1905-1974): Ascéses pour clarinette.

Nach 16 Jahren gewann 1990 beim Internationalen Musikwettbewerb CIEM (Concours international d'Exécution Musicale) in Genf zum ersten Mal wieder ein Klarinettist den ersten Preis: Fabio Di Cà sola. Es folgten Einladungen zu bedeutenden internationalen Festivals, so zum Beispiel den Berliner Festspielen unter Leitung von Claudio Abbado und dem Festival Evian unter Leitung von Mstislav Rostropovic. 1998 wird er zum "Schweizer Musiker des Jahres" gewählt. All diese Auszeichnungen ebnen den Weg für herausragende Musikproduktionen mti erstklassigen Dirigenten, Solisten und Kammermusikensembles. Fabio Di Cà sola ist Solo-Klarinettist des Orchesters des Musikkollegiums Winterthur und tritt regelmässig in den verschiedensten Kammermusikformationen auf. Er begeistert durch phänomenale spieltechnische Brillianz und ausserordentliche Phrasierungseleganz.

Mitwirkende:

Fabio Di Cà sola, clarinetto

Grammont Portrait CD 103
MP3 Hörprobe
CHF 26.00