
Steinschlag; La dimensione dello strappo, op.18; Sott'acqua, op.17.3; ... WOAMM ...; Rumori cardiaci, op.13; Klangfäden.Einzeln, op.171; Nacht-Hirngespinste für Orchester, op.14; Es kommt mich ..., op.19.2
Eine Koproduktion mit SF DRS2, RSR Espace 2 und RSI Rete 2
In Mathias Steinauers Musik erklingen immer wieder Töne, Klang- und Geräuschelemente aus dem Fluss des Geschehens, als ob sie etwas Besonderes sagen möchten. Es gibt in diesen Stücken immer wieder doppelbödige Beziehungen und Gegensätze: Ton und Geräusch, deutlich oder undeutlich, tonal oder atonal, Klarheit oder Unklarheit. In solchen Mustern liesse sich diese Musik abschnittweise hören. Die Frage könnte zum Beispiel sein, wie etwas in einem Kontext zum Leuchten gebracht wird, wie sich etwas aus einem Klangfadenknäuel einzelne farbige Muster oder "Klangfäden.Einzeln" entwickeln.
Mathias Steinauer war 2004 künstlerischer Leiter der ISCM World New Music Days "trans_it".
Mitwirkende:Christian Dierstein, Litophon; Ensemble Contrechamps; Jurjen Hempel, Leitung; Irène Schweizer, Klavier-Improvisation; Ensemble Oggimusica; Nadir Vassena, Leitung; Taylan Arikan, Baglama; Quartetto Borromini; Ensemble für Neue Musik; Bruno Stöckli, Leitung; Basler Sinfonieorchester; Fritz Voegelin, Leitung; Kai Wessel, Altus; Roman Digion, Hammer und Klavier.