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Olivier Darbellay

Olivier Darbellay

Zeitgenössische Musik für Horn

Für mich als Interpret ist die Rolle des Naturhorns in der zeitgenössischen Musik besonders reizvoll; da ich mich bereits während des Studiums intensiv sowohl mit der aktuellen Literatur für das moderne Horn als auch mit dem barocken und klassischen Repertoire auf dem Naturhorn beschäftigt habe, ergibt sich so eine Art Synthese der vordergründig so verschiedenen Welten. Zudem fasziniert mich auch die ins...

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Oscar Bianchi

Oscar Bianchi

Er glaube „an die verwandelnde Kraft der Klänge“, sagt Oscar Bianchi in einem langen Gespräch über seinen Weg als Komponist. Ein knapper, fast unscheinbarer Satz, in dem gleichwohl wesentliche Merkmale seiner Ästhetik und seiner künstlerischen Überzeugungen komprimiert sind. Die „verwandelnde Kraft der Klänge“: Da ist zum einen Bianchis Begeisterung für die Klänge an sich, für den unermesslichen Reichtum...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Sommernacht - Sonate für Bassklarinette und Orchester - Penthesilea-Suite - Besuch in Urach

"Schoeck war ein genialer Musik-Entwerfer. Seine Opern Venus und Schloss Dürande hatte er weitgehend w ie im Fieber fertigkomponiert, bevor überhaupt die Libretti vorlagen. Solch phänomenales Tonmeisseln will direkt zum Kern, zum Wesentlichen und Eigentlichen vordringen. Die Feinjustierung, das perfekt sitzende Kleid, ist dabei eher nebensächlich. Deswegen lassen sich viele Werke Schoecks leicht bearbeit...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Sonaten für Violine und Klavier

Othmar Schoeck hat ein relativ schmales ?uvre von Instrumentalmusik hinterlassen, seine Hauptwerke waren Opern und Lieder. Der schwärmerische, romantische Tonfall von Schoecks Werken für Violine und Klavier, die hier mehrheitlich in einer Weltersteinspielung vorliegen, hat auch einen biographischen Hintergrund: Schoeck verliebte sich ? allerdings unglücklich ? in die anmutige, junge ungarische Geigerin S...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Penthesilea

Anfang 1924 entschloss sich Schoeck, Kleists Originaltext, stark gekürzt, als Libretto für die geplante Oper zu nehmen. Die ganze Exposition des Stücks solle wegfallen, meinte er, und die Oper "wie ein Sturmwind vorüberrauschen". Was die Musik betraf, so sagte Schoeck im Frühling 1924: "Die Harmonien sind äusserst gepfeffert, von der traditionellen Tonalität ist nicht mehr viel zu merken." Die Partitur d...

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