Felix Profos

Komponisten-Portrait

Tracklisting

Come to Daddy für Violine, Keyboard und Installation mit Soundtrack (200); Zwang für Orchester (200); Force majeure (2005); Pink Chips für Klavier und Soundtrack (1999); Pai für 2 Klaviere/Keyboards und Soundtrack (2004)

Beschreibung

Felix Profos studierte Klavier in Winterthur bei Hans-Jürg Strub, Komposition bei Roland Moser in Basel und bei Vladimir Tarnopolski in Moskau sowie Musiktheorie bei Gerald Bennett in Zürich. Felix Pofos' Kompositionen für Orchester, Ensembles, Solisten, Elektronik und Video wurden am Gaudeamus-Festival Amsterdam, an den Berliner Festspielen, am Europäischen Musikmonat Basel und am Schweizerischen Tonkünstlerfest aufgeführt. 1999 erhielt Felix Profos den Kompositionspreis des International Young Composer's Meeting, Apeldoorn/Holland, 2003 wurde ihm eine "fellowship" der New Yorker Civitella Ranieri Foundation zugesprochen. In den letzten Jahren komponierte Felix Profos Auftragswerke für das Amsterdamer Ensemble MAE, für Tamriko Kordzaia, Steamboat Switzerland (Donaueschingen 2006), die Hardcore-Noise-Band Azeotrop, das Orchester Musikkollegium Winterthur sowie Soundtracks für den bildenden Künstler Andro Wekua. Seit 2005 ist er programmverantwortlicher Leiter des Festivals Close Encounters in Tbilisi (Georgien) und der Schweiz. Felix Profos unterrichtet seit 2002 an der HdK Zürich Komposition, Neue Musik und Musiktheorie.

Komponist

Felix Profos (*1969)

Mitwirkende

Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Rahel Cunz, Violine, Tamriko Kordzaia, Keyboard, Marc Kissóczy, Leitung, Conrad Steinmann, Blockflöte, Raphael Camenisch, Saxophon, Lucas Niggli, Schlagzeug, Mondrian Ensemble, Klavierduo Kordzaia-Blum, Tamriko Kordzaia, Dominik Blum: Klaviere und Keybords.

CD-Bestellnummer

CTS-M 109

MP3-Hörprobe

EAN-Code

7613105641042

CHF 22.00 Add