Jean Perrin

Jean Perrin

Oeuvres pour piano

Jean-François Antonioli, 1959 geboren, gastierte im Verlauf seiner Karriere als Pianist und Dirigent in rund zwanzig Ländern auf vier Kontinenten. Er studierte in Lausanne und Paris (bei Pierre Sancan), und besuchte Meisterkurse bei Bruno Seidlhofer (Wien) und Carlo Zecchi (Rom). Bis heute liegen rund zwanzig Einspielungen für verschiedene CD-Labels vor. Er hat die 21 Klavierkonzerte von Mozart...

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Juon - Martin - Schnyder

Juon - Martin - Schnyder

Klaviertrios

Diese CD kombiniert drei sehr unterschiedliche Werke aus der Feder von Schweizer Komponisten: Zwei Trios aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Paul Juons Litanie op. 70 und Frank Martins Trio sur des mélodies populaires irlandaises, sowie Daniel Schnyders Piano Trio an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Trotz der zeitlichen Nähe zeigen sich bei den ersten beiden Einspielungen weitgehende s...

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Juon - Schoeck - Müller

Juon - Schoeck - Müller

Werke für Violoncello und Klavier

Das Verbindende zwischen Paul Juon und Fabian Müller ist neben ihrer starken Beziehung zu Volksliedern und -tänzen ihr Interesse an der Sonatenform und das Festhalten an der Tonalität, oder zumindest an tonalen Zentren. In ihrer instrumentalen Ausbildung konzentrierten sich beide Komponisten auf ein Streichinstrument, Paul Juon auf die Violine, Fabian Müller auf das Violoncello. Othmar Schoeck...

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Jürg Frey

Jürg Frey

Komponisten-Protrait

Drei Stücke aus den letzten Schaffensjahren von Jürg Frey enthält diese Porträt-CD. Die Stücke sind in vieler Hinsicht untereinander verknüpft, durch die Besetzung Saxophonquartett bzw. Klavierquartett, durch Formen (Kanons, Wiederholungen, Akkordfolgen, Zielstrebigkeiten), durch die harmonischen Strukturen und die Linienverläufe, die Langsamkeit und Leisheit, durch die Ruhe, die kleine Überras...

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La Rosière Républicaine

La Rosière Républicaine

Diverse Komponisten

Spricht man über die Musik aus dem letzten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts, so fallen gemeinhin die drei grossen Namen der formvollendeten Wiener Klassik: Haydn, Mozart und Beethoven. Dabei geht oft vergessen, dass diese Zeit auch eine Zeit des Experimentierens war. Die industriellen Neuerungen, die Französische Revolution und der gesellschaftliche Wandel spiegeln sich auch in der damaligen Musi...

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Martin - Honegger - Burkhard

Martin - Honegger - Burkhard

Werke für Violoncello und Klavier

Der Schweizer Cellist Markus Nyikos, Mitglied der Berliner Philharmoniker, spielte mit seinem tschechischen Duopartner Jaroslav Smykál einige wichtige Cellosonaten von Schweizer Komponisten des letzten Jahrhunderts ein, die aber eher eine spätromantische bzw. neoklassizistische Musiksprache verfolgen. Die meisten Aufnahmen sind Weltersteinspielungen.

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Martin Jaggi

Martin Jaggi

Komponisten-Portrait

Martin Jaggi wurde 1978 in Basel geboren. Er spielt seit seinem siebten Lebensjahr Violoncello und erhielt seinen ersten Kompositionsunterricht von seinem Vater, dem Komponisten Rudolf Jaggi. Von 1995 bis 1996 studierte er bei Rudolf Kelterborn Komposition und von 1996 bis 2000 Violoncello bei Reinhard Latzko sowie Komposition bei Detlev Müller-Siemens an der Hochschule für Musik Basel. Anschli...

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Martin Schlumpf

Martin Schlumpf

VIER JAHRESZEITEN

Der Aargauer Komponist Martin Schlumpf ging die seit je her beliebte musikalische Umsetzung des Jahreszeitenzyklus (Vivaldi u.v.a.) auf seine besondere Weise an: er wählte für jede Jahreszeit eine spezifische Klangaura: den harten Schlagzeugklang für den aufbrechenden Frühling, den weicheren Gitarrenklang für den Sommer, vier Frauenstimmen mit einem Gedicht von Georg Trakl für den Herbst und in...

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Michael Pelzel

Michael Pelzel

Komponisten-Portrait

«Hören Sie einfach genau zu! Und lassen Sie sich mitreissen!», möchte man am liebsten zu Michael Pelzels Musik schreiben – und dann auf weitere Kommentare und Vermittlungsversuche verzichten. Solches ist in der zeitgenössischen Musik selten! Da muss meist viel erklärt, nach Bildern für ein adäquates Hören gesucht und den Hörerinnen und Hörern immer wieder empfohlen werden, sich der Musik gegen...

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Musica Veglia in Engiadina

Musica Veglia in Engiadina

Alte Musik im Engadin

Die rätoromanische Bibliothek der Planta-Stiftung (Fundaziun Planta) in Samedan beherbergt mehrere interessante Musikhandschriften aus der Zeit des 16. bis 19. Jahrhunderts. Sie sind ein Zeugnis vom Interesse namhafter Engadiner Familien für die weltliche Instrumentalmusik ihrer Zeit. Diese Handschriften sind die ältesten Quellen ihrer Gattung und zeigen eine Orientierung nach Norden, die im Zu...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Sommernacht - Sonate für Bassklarinette und Orchester - Penthesilea-Suite - Besuch in Urach

"Schoeck war ein genialer Musik-Entwerfer. Seine Opern Venus und Schloss Dürande hatte er weitgehend w ie im Fieber fertigkomponiert, bevor überhaupt die Libretti vorlagen. Solch phänomenales Tonmeisseln will direkt zum Kern, zum Wesentlichen und Eigentlichen vordringen. Die Feinjustierung, das perfekt sitzende Kleid, ist dabei eher nebensächlich. Deswegen lassen sich viele Werke Schoecks lei...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Sämtliche Klavierwerke

Der vor allem als Schöpfer von Opern und Liedern bekannte Schweizer Komponist Othmar Schoeck hat ein eher schmales Oeuvre für Soloklavier hinterlassen, eigentlich erstaunlich angesichts der Tatsache, dass er seinen Lebensunterhalt neben der Dirigiertätigkeit auch als Pianist verdiente. Das gesamte Schaffen Schoecks für Klavier wird auf dieser CD erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemach...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Sonaten für Violine und Klavier

Othmar Schoeck hat ein relativ schmales ?uvre von Instrumentalmusik hinterlassen, seine Hauptwerke waren Opern und Lieder. Der schwärmerische, romantische Tonfall von Schoecks Werken für Violine und Klavier, die hier mehrheitlich in einer Weltersteinspielung vorliegen, hat auch einen biographischen Hintergrund: Schoeck verliebte sich ? allerdings unglücklich ? in die anmutige, junge ungarische ...

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Paul Juon

Paul Juon

ARABESKEN OP. 73

Der als Sohn einer Bündner Familie 1872 in Moskau geborene Paul Juon wurde in Berlin, wo er sich nach seinen Studien niedergelassen hatte, der ?russische Brahms? genannt, da er in seinen spätromantischen Stil vielfach russisches Kolorit einflocht. In der Schweiz, wo er seine letzten Jahre von 1934 bis zum Tod 1940 in Vevey verbrachte, ist er bis heute kaum bekannt. Neben seinen vielfältigen Orc...

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Paul Juon

Paul Juon

Sämtliche Streichquartette

Für seinen Quartett-Erstling liess sich Paul Juon in formaler Hinsicht etwas Spezielles einfallen. Die traditionelle Viersätzigkeit überwand er durch Einfügen eines Intermezzos, das zwischen Scherzo und Finale zu stehen kam. Das 1896 in Baku komponierte 1. Streichquartett D-Dur op. 5 zeichnet sich durch weitere Besonderheiten aus. Mit seiner beträchtlichen Klangfülle uns seiner Ausdehnung auf m...

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Paul Juon

Paul Juon

Klavierquartette

Der erste Satz des Opus 37 könnte mit seinem recitativisch kühnen Cellothema auch schon für sich allein den Titel "Rhapsodie" tragen. Und der vielgliedrige und formal höchst komplexe Finalsatz durchmisst noch einmal alle in den beiden vorangegangenen Sätzen berührten Landschaften. Er ist ein Lehrstück dafür, wie Juon es versteht, auch heterogene Elemente zu einem schlüssigen und originellen Gan...

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Paul Juon

Paul Juon

Silhouettes op. 9 und op. 43 - Sieben kleine Tondichtungen op. 81

Paul Juon ist in vieler Hinsicht ein «Grenzgänger»: offenkundig geografisch, in einer Zeit, in der die Welt politisch im Umbruch ist, aber auch aus musikalischer Sicht. Er lebt und wirkt zwischen Romantik und Moderne, zwischen Ost und West.Sein erfolgreiches Ringen um eine eigenständige Tonsprache ist seinen Werken anzuhören und mit ein Grund für die Faszination für diesen Komponisten. Spezie...

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Paul Juon

Paul Juon

Klavierwerke

Paul Juon wurde am 8. März 1872 als Pawel Fedorowitsch Juon in Moskau geboren. Ursprünglich war er mit seinem fast ausschliesslich instrumentalen Schaffen tief in der russischen Musik verwurzelt. Mit der Entwicklung metrischer Reihen in den "Tanzrythmen" op. 24 für Klavier zu vier Händen im Jahre 1904 bereitete er den Boden vor für die ein halbes Jahrhundert später ebenfalls in Berlin entsta...

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Paul Juon

Paul Juon

Quintett op. 33 - Kammersinfonie op. 27

Mit der 1905 veröffentlichten Kammersinfonie op. 27 wagte Paul Juon einen beträchtlichen Schritt nach vorn. Er liess die klangliche Opulenz der Spätromantik hinter sich und betrat mit einer geradezu radikal reduzierten Klangpalette Neuland. Das 1. Klavierquintett op. 33 kam 1906 heraus und ist eines seiner bedeutendsten und umfangreichsten Kammermusikwerke.

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Peter Mieg

Peter Mieg

Ausgewählte Werke

Die beiden Frühwerke "Streichtrio" und "Streichquartett Nr. 1" erlauben eine Neuentdeckung des Komponisten Peter Mieg. Damit stand er auf der Höhe der Musikentwicklung der Zeit. Er huldigte noch nicht jenem retrospektiven Schönheitsideal wie ab den 50er-Jahren, als er mit seinem verspäteten Neoklassizismus als unzeitgemäss empfunden wurde. Doch die beiden Spätwerke "Konzert für Oboe und Orchest...

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