Johann Melchior Gletle

Johann Melchior Gletle

Marienvesper

Johann Melchior Gletle aus Bremgarten ist ein bedeutender Schweizer Barockkomponist und trotzdem ausserhalb von Fachkreisen so gut wie unbekannt - obwohl er grosse Karriere gemacht hat: Er war der erste weltliche Domkapellmeister in Augsburg. Gletles Werke erschienen in acht grossen Drucken in Augsburg. Neben allen Gattungen der katholischen Gebrauchsmusik (Motetten, Psalmen, Messen, Magnificat...

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Klaus Huber

Klaus Huber

Schwarzerde - Bühnenwerk in neun Sequenzen. Libretto von Michael Schindhelm in Zusammenarbeit mit dem Komponisten nach Gedichten und Prosatexten von Ossip Mandelstam.

Im mittlerweile ein halbes Jahrhundert umspannenden OEuvre von Klaus Huber gibt es immer wieder ganze Werkfolgen oder -gruppen, die miteinander zusammenhängen. Sie werden meist gespeist von einer übergreifenden Idee und kulminieren in einem grösseren Werk, das die Summe der voran gegangenen Erfahrungen darstellt. So verhält es sich auch mit den Werken, die um Person und Werk von Ossip Mandelsta...

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Ludwig Senfl

Ludwig Senfl

Missa Paschalis und Motetten

Der um 1486 vermutlich in Basel geborene Ludwig Senfl, der in Zürich aufwuchs, bevor er bereits mit zehn Jahren als Sängerknabe nach Augsburg in die Hofkapelle Kaiser Maximilians I. kam, gilt mit Recht als einer der bedeutendsten Komponisten seiner Zeit. Als Nachfolger des Niederländers Isaac wirkte er ab 1515 als Hofkapellmeister in der kaiserlichen Kapelle. Mit Liedern wie ?Ach Elslein, liebe...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Penthesilea

Anfang 1924 entschloss sich Schoeck, Kleists Originaltext, stark gekürzt, als Libretto für die geplante Oper zu nehmen. Die ganze Exposition des Stücks solle wegfallen, meinte er, und die Oper "wie ein Sturmwind vorüberrauschen". Was die Musik betraf, so sagte Schoeck im Frühling 1924: "Die Harmonien sind äusserst gepfeffert, von der traditionellen Tonalität ist nicht mehr viel z...

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Othmar Schoeck

Othmar Schoeck

Venus

Die Musik ist sehnsüchtig und verzehrend, eine Huldigung an alles Schöne, sie bringt mich ganz aus dem Häuschen, wenn ich sie höre, schrieb Othmar Schoeck an seinen Librettisten Armin Rüeger. Die Leidenschaftlichkeit und unmittelbare Expressivität der Venus-Musik lässt sich am besten mit des Protagonisten Horace eigenen Worten "ergriffen sein" beschreiben. Venus, Schoecks dritte Oper ...

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René Gerber

René Gerber

Le Songe d'une nuit d'été - Oper (2 CD)

René Gerbers tonales Komponieren orientiert sich mit seinen Anleihen bei der Polytonalität an der französischen Tradition. Seine Musik bevorzugt klare Linien und meidet alles Überladene. Jedem Instrument oder jeder Instrumentengruppe wird eine spezifische Rolle zugewiesen, die oft selbst innerhalb des Orchesters solistischen Charakter haben kann. Die Oper ?Le Songe d?une nuit d?été? nach Shakes...

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Richard Flury

Richard Flury

ST. URS UND ST. VICTOR

Der Solothurner Komponist Richard Flury schrieb unabhängig von den Modeströmungen seiner Zeit eine der Spätromantik verpflichtete Musik in der Nachfolge Bruckners und Richard Strauss?. Flurys umfangreiches ?uvre umfasst alle Werkgattungen, doch gelten seine geistlichen Werke als besonders gelungen. Die Jubiläums-CD zum 100. Geburtstag des Komponisten enthält denn auch zwei Schlüsselwerke seines...

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Robert Schumann

Robert Schumann

Manfred

Auf der Suche nach einer persönlich geprägten Opernform schrieb Robert Schumann mehrere Werke, die sich gattungsmässig zwischen Oper und Oratorium bewegen, so auch das in den Schweizer Alpen spielende dramatische Gedicht Manfred nach Lord Byron, in welchem sich Instrumentalsätze, Chorpassagen und das gesprochene Wort zu einem besonderen Kunstwerk vereinigen. Das aus freiberuflichen Musikern zus...

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Rolf Liebermann

Rolf Liebermann

La Forêt

Rolf Liebermann schrieb seine vierte Oper La Forêt im Auftrag des Grand Théâtre Genève und der Radio Télévision Suisse Romande Mitte der 1980er Jahre. Dies nach einer 30-jährigen Pause als Opernkomponist, während welcher er als erfolgreicher Intendant zuerst in Hamburg (1959-73), dann in Paris (1973-80) und schliesslich nochmals in Hamburg (1985-88) gewirkt hatte. Die Wahl von Ostrowskis b...

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Rolf Liebermann

Rolf Liebermann

FREISPRUCH FÜR MEDEA

Anlässlich des 85. Geburtstages von Rolf Liebermann erteilte die Hamburgische Staatsoper dem bekannten Schweizer Komponisten und Intendanten, der während der Jahre 1959-73 und 1985-88 die Hamburger Oper geleitet hatte, den Auftrag zur Komposition der Oper Freispruch für Medea auf ein Libretto von Ursula Haas. Das Stück basiert auf dem seit zweieinhalb Jahrtausenden aktuell gebliebenen Kern des ...

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Sàndor Veress

Sàndor Veress

SANCTI AUGUSTINI PSALMUS

Die Bedeutung Sándor Veress? als wichtigster Repräsentant der ungarischen Komponistengeneration nach Bartók und als eigenwilliger Tonschöpfer der neueren Musik während seiner Berner Jahre (ab 1949) wird seit seinem Tod 1992 immer mehr erkannt. Viele seiner Orchesterwerke harren jedoch noch einer Enspielung auf CD. Diesem Manko will die ?Musikszene Schweiz? abhelfen durch die engere Zusammenarbe...

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Thierry Lang

Thierry Lang

featuring David Linx: Colors of Time

"Es kommt im Leben eines Jazzmusikers nicht häufig vor, dass einem ein Projekt solchen Umfangs anvertraut wird. Dank der Aufgeschlossenheit des Chorleiters und Dirigenten Jean-Claude Fasel war es uns möglich, einen Traum zu realisieren. Die Verbindung von klassischer Musik und Jazz fasziniert mich seit vielen Jahren. Nach reifen Überlegungen bin ich zum Schluss gekommen, dass der rote Fade...

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Thüring Bräm / Dimitri

Thüring Bräm / Dimitri

Il Gong Magico - Mimopera in 4 Akten

Unsere Oper - oder wie wir es nennen: unsere Mimopera, weil wir die texttransportierenden Rezitative durch Bewegung und Mimik ersetzt haben - ist eine Art Strassentheater. Das Publikum - wie beim Clown - kommt aus allen Schichten, und deshalb sollte Leichtigkeit, Durchsichtigkeit und Unmittelbarkeit präsent sein, ohne dass dabei die Musik eindimensional wird. Dimitri sagt: Ich habe nie Angst vo...

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Willy Burkhard

Willy Burkhard

Das Gesicht Jesajas

Zu den bemerkenswertesten Werken der Schweizer Musik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehören die grossen Oratorien von Hermann Suter, Arthur Honegger, Frank Martin und Willy Burkhard. Das Gesicht Jesajas (1935) war eine vehemente Kritik der Weltlage und beschwor mit seinem auf Jesajas gründenden Text "Untergang und Verderben des Ungesunden und Unwahren" (so der Komponis...

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