David LeClair

Musik für Tuba aus der Schweiz

Tracks

David LeClair (*1955): Transgressions; Eddy Debons (*1968): Dinardzade. Rhapsodie orientale; David LeClair: Intermezzo I für Tuba solo; Daniel Schnyder (*1961): Sonata für Bass Trombone (or Tuba) and Piano; David LeClair: Intermezzo II für Tuba solo; Paul Hindemith (1895-1963): Sonate für Tuba und Klavier; David LeClair: Intermezzo III für Tuba; Eddy Debons: Danses paiënnes; Cyrill Schürch (*1974): Hors-d’Oeuvre

Beschreibung

Die Tuba ist ein junges Instrument: Das erste Patent wurde im Jahre 1835 vergeben. Wenn man bedenkt, dass das erste seriöse Solowerk für Tuba, die "Sonate für Basstuba und Klavier" von Paul Hindemith, im Jahre 1955 komponiert wurde, fehlen mehrere Jahrhunderte klassischer, romantischer, impressionistischer und expressionistischer Werke, die von den alten Meistern hätten komponiert werden können. Glücklicherweise sind in den letzten fünf Dekaden mehrere ausgezeichnete Werke von namhaften Komponisten, u.a. Ralph Vaughan Williams, Alec Wilder, Mauricio Kagel, Krzystof Penderecki und John Williams, komponiert worden - und finden immer häufiger den Weg in die Konzertsäle. Der Anstoss, eine CD mit Werken von ausschliesslich schweizerischen und in der Schweiz lebenden Komponisten aufzunehmen, kam daher, dass das erste eigentliche Solowerk für die Tuba von einem der wichtigsten Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts in der Schweiz komponiert wurde. Die Werke von Daniel Schnyder und Eddy Debons wurden zwar für Bassposaune (bzw. Cornet) komponiert, aber von den Komponisten ausdrücklich für Tuba freigegeben. Alle anderen Werke sind original für Tuba geschrieben, manche sogar als "Uraufführungen" speziell für diese CD komponiert.

Komponist

David LeClair

Künstler

David LeClair, Tuba, Nadia Carboni, Klavier.

CD-Bestellnummer

CTS-M 104

MP3-Hörprobe

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